26. April 2026

Wireframe erstellen: Von der Idee zum UI-Entwurf mit KI

Wireframe erstellen ist der Planungsschritt, bei dem du die Struktur einer Benutzeroberflaeche festlegst, bevor das visuelle Design beginnt. Ein Wireframe zeigt, wo die einzelnen Elemente auf einer Seite stehen: Navigation, Hauptinhalt, Seitenleiste, Footer. Es geht um Anordnung und Hierarchie, nicht um Farben oder Typografie.

Warum Wireframes immer noch wichtig sind

In Zeiten von KI-generierten Designs stellt sich die Frage: Braucht man überhaupt noch Wireframes? Die Antwort: Ja, besonders bei komplexen Projekten. Ein Wireframe zwingt dich, über die Struktur nachzudenken, bevor du dich in visuellen Details verlierst. Es ist der Grundriss, auf dem das fertige Design aufbaut.

Ohne Wireframe passiert es leicht, dass du direkt in ein huebsches Design springst, das aber strukturell nicht funktioniert. Die Navigation ist unklar, der Informationsfluss stimmt nicht, wichtige Elemente sind falsch priorisiert. Ein Wireframe verhindert das.

Der klassische Wireframe-Prozess

Traditionell erstellt man Wireframes entweder auf Papier oder in einem Tool wie Figma, Balsamiq oder Miro. Man zeichnet Kaesten und Linien, die die Position der Elemente darstellen. Für einen Screen braucht man je nach Komplexitaet dreissig Minuten bis mehrere Stunden.

Bei Agenturen in Berlin, Hamburg oder Muenchen ist Wireframing oft der erste Schritt im Designprozess. Der Projektmanager oder UX-Designer erstellt ein Wireframe, bespricht es mit dem Kunden, und erst nach der Freigabe beginnt die visuelle Gestaltung.

Wireframes mit KI: Gespräch statt Zeichenwerkzeug

Mit dMaya erstellst du Wireframes per Gespräch. Du beschreibst die gewünschte Seitenstruktur in normaler Sprache: welche Bereiche es geben soll, wie sie angeordnet sein sollen, welche Inhalte wo stehen. Die KI generiert den Entwurf.

Der Ablauf ist einfach:

  1. Struktur beschreiben. Erklaere, welche Bereiche deine Seite braucht und wie sie zusammenhaengen.
  2. Wireframe generieren. Die KI erstellt einen strukturellen Entwurf mit allen beschriebenen Elementen.
  3. Verfeinern. Verschiebe Sektionen, fuege neue Bereiche hinzu, ändere die Reihenfolge. Alles per Chat.
  4. Zum visuellen Design übergehen. Wenn die Struktur stimmt, lasse die KI das Wireframe in ein fertiges Mockup mit Farben, Typografie und Details umwandeln.

Vom Wireframe zum fertigen Entwurf in einem Tool

Der grosse Vorteil von KI-Wireframing: Du bleibst im gleichen Tool. In einem klassischen Workflow erstellst du ein Wireframe in Balsamiq, überträgst die Struktur nach Figma, und baust dort das visuelle Design auf. Mit dMaya passiert beides im gleichen Gespräch.

Du startest mit der Struktur, laesst sie freigeben, und sagst dann: “Mach daraus jetzt ein fertiges Design mit diesen Markenfarben und dieser Schriftart.” Die KI baut auf der bestehenden Struktur auf und fuegt die visuellen Details hinzu.

Wann du ein Wireframe brauchst und wann nicht

Ein Wireframe lohnt sich vor allem bei:

  • Komplexen Seiten mit vielen Elementen und Sektionen
  • Projekten, bei denen mehrere Stakeholder die Struktur absegnen müssen
  • Anwendungen mit komplizierter Navigation oder Informationsarchitektur
  • Redesign-Projekten, bei denen die bestehende Struktur hinterfragt werden soll

Bei einfachen Landing Pages oder einzelnen Screens kannst du den Wireframe-Schritt oft ueberspringen und direkt ein Mockup erstellen.

Egal ob du mit einem Wireframe startest oder direkt ins Design gehst: dMaya unterstützt beide Wege im gleichen Workflow.

Haeufig gestellte Fragen

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